Offene Jugendarbeit  findet in aller Regel in

- Jugendhäusern

- Jugendtreffs

- oder manchmal "auf der Straße" statt (dann heißt sie "Mobile Jugendarbeit").

Hier finden Sie einen Überblick über die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit im Landkreis.

 

Offene Jugendarbeit richtet sich an ALLE Jugendlichen einer Gemeinde oder Stadt. Jede/r hat die Möglichkeit, hin zu gehen - daher der Name "Offene Jugendarbeit". In der Praxis ist das nicht immer so einfach, oft wird ein Jugendhaus dann zu einem Treffpunkt für eine spezielle Gruppe. Um das zu verhindern können z.B. verschiedene Gruppen an verschiedenen Tagen das Haus nutzen. Wichtig ist, dass es ein Konzept, Verantwortliche und klare Öffnungszeiten gibt.

Offene Jugendarbeit kann mit einer Hauptamtlichen Kraft pädagogisch betreut sein - muss es aber nicht. In einer Stadt oder Gemeinde kann es mehrere Jugendräume oder ein zentrales Jugendhaus geben.

Bauwägen und Hütten zählen nur bedingt zur "Offenen Jugendarbeit", weil der Zugang in aller Regel nicht "offen" ist, d.h. die Betreiber des Bauwagens oder der Hütte bestimmen, wer rein darf und wer nicht. Außerdem ist hier die Einhaltung des Jugendschutzes oft nicht gweährleistet, weil es meistens keine klaren Regeln gibt.

Sehr wichtig an der Offenen Jugendarbeit ist die Mitbestimmung - sie ist ein wichtiges Merkmal: Die Besucher haben die Möglichkeit, die Angebote der Offenen Jugendarbeit mitzugestalten. Allerdings heißt das auch, dass Sie in der Organisation und Durchführung mithelfen.